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Synclaro Praxis · IT und Systeme

IT-Dokumentation, mit der auch im Notfall jemand weiterweiß.

Wer kennt den Zugang zum Router? Wann endet der Vertrag für die Buchhaltungssoftware? Wen rufst du an, wenn der Server am Montagmorgen nicht startet? In vielen kleinen Betrieben stehen die Antworten im Kopf einer einzigen Person oder beim IT-Dienstleister. Eine IT-Dokumentation hält fest, welche Systeme ihr nutzt, wer zuständig ist, wie alles zusammenhängt und was im Notfall zu tun ist. Passwörter gehören nicht hinein. KI hilft dir, aus vorhandenen Rechnungen, Verträgen und Notizen einen ersten Entwurf vorzubereiten und ihn später aktuell zu halten. Welche Angaben stimmen und wer welche Rechte bekommt, entscheidet der Betrieb.

Projekt 40IT & Dokumentation
Grafik: Sechs Systeme eines Betriebs sind durch Datenwege verbunden, daneben ein IT-Notfallplan auf einer Seite mit fünf Punkten. Unten der Hinweis: Zugänge erfasst, Passwörter nicht.
Grafik: Synclaro
Das kannst du aufbauen

Deine erste IT-Dokumentation ist eine Liste aller Systeme, Geräte und Dienste mit Zweck, zuständiger Person, Vertrag und Abhängigkeiten, dazu ein IT-Notfallplan auf einer ausgedruckten Seite. Passwörter stehen nicht darin, nur der Ort, an dem ein Zugang verwahrt wird. Eine Person pflegt die Dokumentation und prüft sie zu festen Terminen.

01 · Vorbereiten

Das brauchst du für den Start.

  • Eine Person, die die IT-Dokumentation verantwortet, und eine Vertretung.
  • Vorhandene Unterlagen als Quelle, zum Beispiel Rechnungen und Verträge für Software, Internet und Telefon sowie Belege für eure Geräte.
  • Ein Passwortmanager oder ein anderer geschützter Ort für Zugangsdaten, getrennt von der Dokumentation.
  • Eine Stunde mit der Person oder dem Dienstleister, der eure Technik heute betreut.

02 · Nachmachen

So baust du den Ablauf auf.

  1. Erfassen, womit ihr arbeitet

    Schreib alles auf, was zur Technik des Betriebs gehört: Geräte wie Rechner, Handys, Drucker, Router und Server, Programme und Cloud-Dienste, Website und Domain sowie Internet und Telefon. Das BSI empfiehlt kleinen und mittleren Unternehmen, ihre IT zu inventarisieren und zu dokumentieren. Gleiche Geräte fasst du als Gruppe zusammen, etwa acht gleich ausgestattete Büro-Rechner. Die KI liest Rechnungen, Verträge und Abbuchungen aus, schlägt Einträge vor und findet so auch vergessene Abos. In solchen Unterlagen stehen oft Namen von Beschäftigten. Nutze deshalb ein vom Betrieb freigegebenes KI-Werkzeug mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO).

    Prüfpunkt: Jedes System, Gerät und jeder Dienst steht mit Zweck in der Liste, gleiche Geräte sind als Gruppe erfasst.

  2. Je System dieselben Angaben festhalten

    Lege eine Tabelle mit festen Spalten an: Name, Zweck, wer es nutzt, wo es läuft, zuständige Person im Betrieb, Dienstleister mit Kontakt, Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist, wo der Zugang verwahrt ist, wovon es abhängt und ob es gesichert wird. Für den Anfang reicht eine Tabelle, eine eigene Software brauchst du dafür nicht. Was niemand weiß, bleibt als offen markiert, statt geschätzt zu werden. Leg die Tabelle so ab, dass nur berechtigte Personen sie öffnen können, denn sie zeigt auch, wie euer Betrieb aufgebaut ist.

    Prüfpunkt: Jede Zeile hat eine zuständige Person, und unbekannte Angaben sind sichtbar als offen markiert.

  3. Zugänge festhalten, ohne Passwörter

    In die Dokumentation gehört, welche Administratorkonten es gibt, wer sie nutzt und unter welchem Eintrag im Passwortmanager der Zugang liegt. Halte fest, ob eine Zwei-Faktor-Anmeldung aktiv ist und auf welchem Gerät der zweite Faktor liegt. Das Passwort selbst gehört weder in die Dokumentation noch in E-Mails oder in Unterlagen für die KI. Prüfe bei dieser Gelegenheit, ob die voreingestellten Passwörter von Router, Druckern und anderen Geräten geändert sind und ob Administratorkonten besonders geschützt sind, etwa mit einer Zwei-Faktor-Anmeldung. Beides empfiehlt das BSI. Lege außerdem fest, wie die Geschäftsführung im Notfall an den Passwortmanager kommt.

    Prüfpunkt: Für jedes Administratorkonto ist bekannt, wer Zugriff hat und wo der Zugang verwahrt ist. In der Dokumentation steht kein Passwort.

  1. Datenwege und Abhängigkeiten aufzeichnen

    Frag für jedes wichtige System: Woher bekommt es Daten, wohin gibt es sie weiter, und was fällt aus, wenn es ausfällt? Typische Ketten sind Zeiterfassung und Lohnabrechnung oder Domain, E-Mail und Website. Das BSI rät zusätzlich zu einem Netzplan, also einer Skizze, welche Geräte wie verbunden sind. Die KI macht aus deiner Tabelle einen ersten Entwurf für eine solche Übersicht. Ob er stimmt, prüft die Person, die eure Technik kennt.

    Prüfpunkt: Für die fünf wichtigsten Systeme weißt du, welche anderen Systeme und Abläufe stillstehen, wenn eines davon ausfällt.

  2. Einen IT-Notfallplan auf einer Seite schreiben

    Der IT-Notfallplan passt auf eine Seite. Darauf stehen die Ansprechpartner bei IT-Problemen mit Telefonnummer und Erreichbarkeit, die Hotlines eures IT-Dienstleisters, eures Internetanbieters und eurer wichtigsten Programme sowie die Reihenfolge, in der die Systeme wieder laufen müssen. Dazu kommt, wo die Datensicherung liegt und wer sie zurückspielen kann. Die wichtigste Regel für alle: melden und nur nach Absprache eingreifen. Das BSI bietet dafür eine IT-Notfallkarte zum Aushängen an, in die du eure Notfallnummer einträgst. Druck den Notfallplan aus, denn bei einem Ausfall ist die digitale Fassung vielleicht nicht erreichbar.

    Prüfpunkt: Der IT-Notfallplan liegt ausgedruckt vor, und die Vertretung findet darin ohne Hilfe die richtige Nummer.

  3. Mit KI aktuell halten

    Neue Geräte, Vertragswechsel und Personalwechsel machen jede IT-Dokumentation schnell alt. Lass die KI einmal im Monat neue Rechnungen, Verträge und Meldungen des Dienstleisters mit der Liste vergleichen. Sie schlägt neue Einträge, geänderte Laufzeiten und veraltete Zeilen vor, eine Person prüft und übernimmt sie. Verlässt jemand den Betrieb, zeigt die Liste, welche Zugänge entzogen werden müssen. Die KI selbst ändert keine Zugänge, kündigt keine Verträge und schaltet nichts ab. Gib jedem Eintrag einen Stand und plane eine feste Überprüfung, zum Beispiel jedes Quartal.

    Prüfpunkt: Jeder Eintrag hat einen Stand, und die nächste Überprüfung steht mit Termin und Person im Kalender.

Zum Ausprobieren

Dein Startauftrag für die KI.

Ersetze die Angaben in eckigen Klammern. Nutze zum Üben anonymisierte Beispieldaten in einem für deinen Betrieb freigegebenen Werkzeug.

Erstelle aus diesen Unterlagen einen Entwurf für unsere IT-Dokumentation: [Rechnungen, Verträge, Abbuchungen und Notizen, ohne Passwörter, PINs und Zugangscodes]. Lege für jedes System, Gerät und jeden Dienst eine Zeile mit diesen Spalten an: Name, Zweck, wer es nutzt, wo es läuft, zuständige Person, Dienstleister und Kontakt, Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist, wo der Zugang verwahrt ist, hängt ab von, wird gesichert. Fasse gleich ausgestattete Geräte in einer Zeile zusammen und nenne die Anzahl. Markiere Verträge, deren Kündigungsfrist in den drei Monaten nach [heutiges Datum] endet. Übernimm nur Angaben, die in den Unterlagen stehen, und nenne zu jeder Angabe die Quelle. Lass unbekannte Felder leer und markiere sie mit „offen“. Sammle Lücken und Widersprüche am Ende als Fragen an [zuständige Person]. Erfinde keine Systeme, Verträge oder Zuständigkeiten. Gib keine Passwörter wieder, auch wenn sie in den Unterlagen stehen. Ändere, kündige oder versende nichts.

Den Auftrag findest du auch im frei herunterladbaren Arbeitsblatt. Prüfe den Entwurf anhand der Schritte oben.

Aus der Praxis

So setzen wir das um.

Zwei Projekte aus unserer Ergebnisgalerie: die Landkarte der Unternehmenssysteme aus unserem eigenen Betrieb und eine Datensicherung mit Statusübersicht.

Ergebnisgalerie · WissenslösungAus unserer Arbeit

Landkarte der Unternehmenssysteme

Software, Datenquellen und Verbindungen so dokumentieren, dass Abhängigkeiten verständlich werden.

In der Ergebnisgalerie ansehen
Ergebnisgalerie · InfrastrukturAus unserer Arbeit

Datensicherung mit Statusübersicht

Sicherungen organisieren und erkennbar machen, ob sie erfolgreich gelaufen sind.

In der Ergebnisgalerie ansehen

Die Galerie zeigt Systeme, Abläufe und Funktionen aus unserer Arbeit und Kundenprojekten. Ihre Bilder sind KI-generierte Illustrationen.

03 · Fiktives Arbeitsbeispiel

Der IT-Betreuer hört auf

Ein Tischlerbetrieb mit vierzehn Mitarbeitenden wird seit Jahren von einem Bekannten des Inhabers technisch betreut. Er hört in zwei Monaten auf. Niemand weiß genau, welche Verträge laufen und wer welche Zugänge hat.

Das gibst du hinein

Rechnungen und Verträge der letzten zwölf Monate ohne Zugangsdaten, die Abbuchungen für Software, Internet und Telefon sowie Notizen aus einem einstündigen Gespräch mit dem Betreuer.

So soll das Ergebnis aussehen

Eine Systemliste mit 23 Einträgen und sieben offenen Fragen. Unter anderem findet sich für Domain und E-Mail keine Rechnung an den Betrieb, und eine Planungssoftware wird bezahlt, kommt in den Gesprächsnotizen aber nicht vor.

Darauf kommt es an: Die Lücken sind das wichtigste Ergebnis. Die fehlende Rechnung führt zur Frage, auf wen die Domain eigentlich läuft. Das klärt der Inhaber, solange der Betreuer noch erreichbar ist.

Diese Stolperstellen kannst du früh erkennen.

Passwörter in die Dokumentation schreiben

Eine Liste mit allen Passwörtern landet schnell in E-Mails, Ausdrucken oder falschen Händen und öffnet dann jedes System auf einmal. In die Dokumentation gehört nur, wo ein Zugang verwahrt ist.

Einmal schreiben, nie pflegen

Eine Dokumentation, die ein Jahr nicht angefasst wurde, führt im Notfall in die Irre. Lege fest, bei welchen Anlässen sie angepasst wird, und plane eine feste Überprüfung.

Alles liegt beim Dienstleister

Weiß nur der IT-Dienstleister, wie eure Technik aufgebaut ist, kannst du weder prüfen noch wechseln. Sorg dafür, dass die Dokumentation beim Betrieb liegt, und vereinbare, dass der Dienstleister Änderungen meldet.

04 · Prüfen

Bereit für den nächsten Schritt?

Hake ab, was du tatsächlich geprüft hast. Offene Punkte werden zu deinen nächsten Aufgaben.

Die gesamte Anleitung als Arbeitsblatt mitnehmen

Weiterdenken mit Synclaro

Erst verstehen.
Dann selbst ausprobieren.

Das YouTube-Video erklärt die Grundlagen von KI-Agenten. Die kurzen Einblicke von unserem TikTok-Kanal ergänzen das Thema. Nutze die Anleitung oben, um daraus deinen eigenen begrenzten Versuch zu planen.

KI-Agenten 2026: Was sie wirklich können und wie du startest · 11 Minuten · auf YouTube ansehen ↗
Mit dem Abspielen stimmst du zu, dass YouTube (Google) den Player lädt und Daten wie deine IP-Adresse verarbeitet. Dabei können Cookies eingesetzt und Daten in die USA übertragen werden. Datenschutzhinweise

Gut zu wissen

Deine Fragen.
Klare Antworten.

Was gehört in eine IT-Dokumentation?

Eine Übersicht über Geräte, Programme und Cloud-Dienste, die Verträge mit Laufzeit und Kündigungsfrist, Ansprechpartner und Dienstleister, die Datenwege und Abhängigkeiten zwischen den Systemen, die Orte, an denen Zugänge verwahrt werden, sowie Datensicherung und IT-Notfallplan. Zu jedem Teil gehört eine zuständige Person. Für den Einstieg reichen einem kleinen Betrieb eine Tabelle und ein IT-Notfallplan auf einer Seite. Sie ersetzen aber weder das Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 DSGVO noch die Verfahrensdokumentation nach den GoBD.

Muss ich als kleiner Betrieb eine IT-Dokumentation führen?

Unter diesem Namen verlangen sie weder die DSGVO noch die GoBD. Die DSGVO verlangt aber Schutzmaßnahmen für personenbezogene Daten, die zum Risiko passen. Dazu gehören je nach Fall eine rasche Wiederherstellung der Daten nach einem Zwischenfall und eine regelmäßige Überprüfung der Maßnahmen (Art. 32 Abs. 1 DSGVO). Die Einhaltung musst du nachweisen können (Art. 5 Abs. 2 und Art. 24 Abs. 1 DSGVO). Ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten (Art. 30 DSGVO) brauchen nach geltendem Recht auch viele kleine Betriebe. Die Ausnahme für weniger als 250 Beschäftigte gilt nur bei bloß gelegentlicher Verarbeitung ohne Risiko und ohne besondere Daten wie Gesundheitsdaten oder Daten über Straftaten. Nach Auffassung der Datenschutzaufsichtsbehörden ist schon die regelmäßige Verarbeitung von Kunden- oder Beschäftigtendaten mehr als gelegentlich. Eine Lockerung dieser Pflicht ist auf EU-Ebene im Gesetzgebungsverfahren, gilt aber noch nicht (Stand 3. November 2026). Für Programme mit steuerlich relevanten Aufzeichnungen, etwa Buchhaltung, Lohn oder Kasse, verlangt die Finanzverwaltung außerdem eine Verfahrensdokumentation (GoBD, Rz. 151). Ihr Umfang richtet sich danach, wie komplex Betrieb und Software sind. Was davon für dich gilt, klärst du mit deiner Datenschutzberatung und deiner Steuerberatung. Diese Anleitung ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.

Gilt NIS2 auch für meinen Betrieb?

In Deutschland setzt das BSI-Gesetz die NIS-2-Richtlinie seit dem 6. Dezember 2025 um. Es erfasst vor allem Unternehmen bestimmter Sektoren, die mindestens 50 Mitarbeitende beschäftigen oder deren Jahresumsatz und Jahresbilanzsumme jeweils über 10 Millionen Euro liegen. Gehört dein Betrieb zu einer Unternehmensgruppe, können die Zahlen verbundener Unternehmen mitzählen (§ 28 Abs. 4 BSIG). Einige Anbieter fallen unabhängig von ihrer Größe darunter, etwa Vertrauensdiensteanbieter und DNS-Diensteanbieter. Die meisten kleinen Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe sind deshalb nicht direkt betroffen. Lieferst du Waren oder Dienstleistungen direkt an Unternehmen, die darunterfallen, können sie dich vertraglich zu Angaben oder Maßnahmen zur IT-Sicherheit verpflichten, weil sie die Sicherheit ihrer Lieferkette berücksichtigen müssen (§ 30 Abs. 2 Nr. 4 BSIG). Eine erste, rechtlich nicht bindende Einschätzung gibt die NIS-2-Betroffenheitsprüfung des BSI. Ob dein Betrieb darunterfällt, musst du selbst prüfen und verantworten, im Zweifel mit rechtlicher Beratung. Unabhängig davon kannst du eure IT-Sicherheit mit dem CyberRisikoCheck nach DIN SPEC 27076 prüfen lassen. Dabei geht ein IT-Dienstleister in einem ein- bis zweistündigen Interview 27 Anforderungen mit dir durch.

Wie kann der KI-Kickstart dabei helfen?

Du lernst, KI an deinen eigenen Unterlagen einzusetzen, zum Beispiel um aus Rechnungen und Verträgen eine erste Systemliste vorzubereiten und sie danach aktuell zu halten. Eine vollständige IT-Bestandsaufnahme, eine Sicherheitsprüfung oder eine laufende IT-Betreuung ist damit nicht automatisch verbunden. Den Umfang klären wir vorab.

Dein Weg zum eigenen Ablauf

Wie fängst du an?

Welcher Einstieg passt zu dir?
Die Pläne auf einen Blick:
Passt zu dir
KI-Kickstart
Für Betriebe mit weniger als 20 Mitarbeitenden: acht Live-Einheiten in den ersten zwei Monaten, danach drei Monate Community. Du arbeitest an deinen eigenen Aufgaben, zum Beispiel an dem Ablauf auf dieser Seite.
KI-Kickstart kennenlernen
Passt zu dir
Individuelle KI-Begleitung
Ab 20 Mitarbeitenden: eins zu eins mit Gründer Marco Heer. Zuerst verstehst du die Technik und triffst deine Entscheidungen, danach setzt ihr passende Vorhaben gemeinsam im Betrieb um.
Individuelle KI-Begleitung ansehen
Passt zu dir
Done for you
Synclaro plant und entwickelt die vereinbarte Anwendung für deinen Betrieb. Umfang, Zusammenarbeit, Zeitplan und Kosten klären wir vor dem Start. Du bringst dein Fachwissen ein und gibst frei.
Done for you ansehen

Dein Betrieb. Dein nächster Schritt.

Was möchtest du mit KI
leichter machen?

Wenn du deine IT-Dokumentation aufbauen möchtest, stelle uns eine Anfrage. Mit einer Liste deiner wichtigsten Programme und Verträge klären wir, welcher erste Schritt sinnvoll ist.

Du möchtest die Entwicklung abgeben? Wir klären mit dir auch eine beauftragte Umsetzung mit vereinbartem Umfang.