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Synclaro Praxis · Website und Sichtbarkeit

Eine Website mit KI erstellen, die nach deinem Betrieb klingt.

Eine Website mit KI erstellen geht heute schnell: Ein Baukasten macht aus wenigen Angaben einen Entwurf, ein KI-Assistent wie Claude Code schreibt den Code nach deiner Beschreibung. Schwierig ist selten die Technik, sondern der Inhalt. Ohne dein Wissen entstehen Sätze, die auf jeder anderen Webseite auch stehen könnten. Diese Anleitung zeigt, wie du eine Homepage mit KI erstellst und danach pflegst: mit echtem Material, dem passenden Werkzeug, den Pflichtangaben und einer Freigabe vor jeder Veröffentlichung. Was auf deiner Website steht, verantwortest du.

Projekt 38Website & KI
Grafik: Leistungen, Region, Kundenfragen und echte Fotos werden zu einer Website mit Anfrage-Knopf. Daneben eine Prüfliste mit Impressum, Datenschutz, Einwilligung und Handy-Ansicht.
Grafik: Synclaro
Das kannst du aufbauen

Am Ende steht eine Firmenwebsite, deren Texte aus deinem eigenen Wissen kommen: eine Seite je Hauptleistung, ein funktionierender Anfrageweg, ein geprüftes Impressum und eine geprüfte Datenschutzerklärung. Domain und Zugänge gehören dem Betrieb, jede Änderung geht erst nach Freigabe live, und einmal im Monat schaust du nach, was die Website bringt.

01 · Vorbereiten

Das brauchst du für den Start.

  • Ein Ziel für die Website: welche Anfrage am Ende stehen soll, etwa ein Anruf, ein Terminwunsch oder eine Bewerbung.
  • Dein eigenes Material: Leistungen, Einzugsgebiet, Kundenfragen, Fotos aus dem Betrieb und Referenzen mit Freigabe.
  • Domain, Hosting und E-Mail auf den Namen des Betriebs, mit Zugängen, auf die der Betrieb dauerhaft Zugriff hat.
  • Die Angaben für Impressum und Datenschutzerklärung und eine Person, die Texte und Änderungen vor der Veröffentlichung freigibt.

02 · Nachmachen

So baust du den Ablauf auf.

  1. Ziel und Zielgruppe in fünf Sätzen festlegen

    Schreib fünf Sätze auf: wen die Website erreichen soll, etwa Privatkunden, Hausverwaltungen oder Bewerber, welche Leistungen du anbietest, in welchem Gebiet, was du ausdrücklich nicht machst und was ein Besucher am Ende tun soll. Gib diese fünf Sätze der KI und lass sie zuerst Rückfragen stellen. Danach schlägt sie eine Seitenliste vor: Startseite, eine Seite je Hauptleistung, Über uns, Kontakt, Impressum und Datenschutz.

    Prüfpunkt: Die Seitenliste passt auf eine Seite, und jede Seite hat genau eine Aufgabe.

  2. Inhalte aus echtem Wissen sammeln

    Die KI schreibt flüssig, kennt aber deinen Betrieb nicht. Sammle deshalb, was nur du weißt: Kundenfragen aus Mails und Telefonaten, den Ablauf eines typischen Auftrags und echte Projekte mit Fotos. Ein einfacher Weg: Erklär zehn Minuten lang einem gedachten Kunden, wie ein Auftrag bei dir läuft, nimm es als Sprachnachricht auf und lass es verschriftlichen. Aus diesem Material schreibt die KI Entwürfe und markiert jede Aussage, die nicht daraus stammt. Bevor du Kundenmails oder Notizen an die KI gibst, entferne Namen, Adressen und Telefonnummern von Kunden, oder nutze ein Werkzeug, mit dessen Anbieter du einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung hast. Echte Fotos aus dem Betrieb zeigen, was du wirklich machst. Sind Mitarbeitende oder Kunden darauf zu erkennen, hol dir vor der Veröffentlichung ihre Einwilligung.

    Prüfpunkt: Jede Aussage zu Leistung, Erfahrung oder Ergebnis lässt sich auf dein Material zurückführen.

  3. Das Werkzeug wählen: Baukasten oder eigener Code

    Viele Website-Baukästen bieten an, aus wenigen Angaben eine KI-Website als ersten Entwurf zu erstellen. Hosting ist oft dabei, Texte änderst du im Browser. Das passt für wenige Seiten, wenn du dich nicht um Technik kümmern willst. Gestaltung, Funktionen und ein späterer Umzug hängen dann vom Anbieter ab. Mit einem KI-Assistenten wie Claude Code beschreibst du Änderungen in Alltagssprache, und er schreibt den Code. Die Dateien liegen bei dir, und bei Gestaltung und Funktionen bist du frei. Jeden funktionierenden Stand sicherst du selbst mit der Versionsverwaltung Git, dann kannst du jederzeit zu ihm zurück. Dafür brauchst du Einarbeitung, ein Hosting und jemanden, der Sicherheit und Updates im Blick hat. Bei beiden Wegen gilt: Verarbeitet ein Anbieter in deinem Auftrag Daten deiner Besucher, etwa beim Hosting, brauchst du mit ihm einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

    Prüfpunkt: Du weißt, wem Domain, Hosting und Inhalte gehören und wie du sie bei einem Wechsel mitnimmst, und der Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Hosting-Anbieter liegt vor.

  1. In der Vorschau bauen und prüfen

    Bau zuerst die Startseite und eine Leistungsseite, nicht alles auf einmal. Prüfe jede Seite in der Vorschau am Handy und am Computer, tippe alle Schaltflächen an und sende eine gekennzeichnete Testanfrage. Achte auf Barrierefreiheit: Überschriften in sinnvoller Reihenfolge, Alternativtexte für Bilder, ausreichender Kontrast, beschriftete Formularfelder und Bedienung mit der Tastatur. Die KI kann die Seiten auf diese Punkte prüfen, ein automatischer Test findet aber nicht alles. Live geht erst, was ein Mensch freigegeben hat. Mit Claude Code lässt du jede Änderung als eigenen Stand vorbereiten, prüfst sie in der Vorschau und gibst sie dann frei.

    Prüfpunkt: Die Testanfrage kommt an, die Seite lässt sich am Handy und mit der Tastatur bedienen, und die Freigabe ist mit Datum und Namen festgehalten.

  2. Impressum, Datenschutz und Einwilligung klären

    Seit dem 14. Mai 2024 steht die Impressumspflicht in § 5 DDG, vorher im Telemediengesetz. Verweist dein Impressum noch auf das TMG, pass es an. Ins Impressum gehören unter anderem Name und Anschrift, bei einer GmbH auch Rechtsform und Geschäftsführung, Angaben für die schnelle elektronische Kontaktaufnahme samt E-Mail-Adresse und, falls vorhanden, Register mit Registernummer und Umsatzsteuer-Identifikationsnummer oder Wirtschafts-Identifikationsnummer. Je nach Tätigkeit kommen Angaben zur Aufsichtsbehörde oder zu Kammer, gesetzlicher Berufsbezeichnung und berufsrechtlichen Regeln dazu. Ob das für dein Gewerk gilt, klärst du im Zweifel mit deiner Kammer. Die Datenschutzerklärung nennt nach Art. 13 DSGVO unter anderem Verantwortlichen, Zwecke, Rechtsgrundlagen, Empfänger, Speicherdauer und die Rechte der Besucher. Speichert ein Dienst Informationen auf dem Gerät der Besucher oder liest sie aus, wie es viele Statistik-, Werbe- und Videodienste tun, braucht das nach § 25 TDDDG vorher eine Einwilligung, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich, damit du einen vom Besucher ausdrücklich gewünschten Dienst bereitstellen kannst. Der Widerruf muss so einfach sein wie die Zustimmung (Art. 7 DSGVO). Lass die KI alle eingebundenen Dienste auflisten. Den Rechtstext selbst lässt du nicht von der KI erfinden: Nimm einen seriösen Generator und lass das Ergebnis im Zweifel von einer Kanzlei oder, falls du einen hast, von deinem Datenschutzbeauftragten prüfen. Verantwortlich bleibt der Betrieb. Stand: 3. November 2026.

    Prüfpunkt: Impressum und Datenschutzerklärung sind von jeder Seite mit einem Klick erreichbar, und jeder eingebundene Dienst steht in der Datenschutzerklärung.

  3. Veröffentlichen, messen und pflegen

    Richte die Google Search Console ein. Sie zeigt, bei welchen Suchanfragen deine Seiten in der Google-Suche erscheinen und wie oft sie angeklickt werden. Ersetzt die neue Website eine alte, leite die bisherigen Adressen dauerhaft auf die passenden neuen Seiten weiter, damit Links und Google-Treffer nicht ins Leere führen. Frag außerdem bei jeder Anfrage, wie der Kunde auf dich gekommen ist, und notiere es. Willst du ein Statistikwerkzeug nutzen, kläre vorher, ob es eine Einwilligung braucht. Leg einen festen Pflegetermin fest, etwa einmal im Monat: Zahlen ansehen, Öffnungszeiten, Leistungen und Team prüfen, das Formular testen und die Software aktualisieren. Prüfe bei jeder Änderung, ob ein neuer Dienst dazugekommen ist, der in die Datenschutzerklärung gehört.

    Prüfpunkt: Der Pflegetermin steht im Kalender, eine Person ist zuständig, und eine erste Monatsübersicht mit Anfragen und Suchanfragen liegt vor.

Zum Ausprobieren

Dein Startauftrag für die KI.

Ersetze die Angaben in eckigen Klammern. Nutze zum Üben anonymisierte Beispieldaten in einem für deinen Betrieb freigegebenen Werkzeug.

Hilf mir, die Texte für meine Firmenwebsite vorzubereiten. Betrieb: [Name, Ort, Gewerk]. Ziel der Website: [gewünschte Anfrage]. Zielgruppe: [Kunden, Bewerber]. Freigegebene Fakten: [Leistungen, Einzugsgebiet, Zahlen mit Stand, Referenzen mit Freigabe]. Mein Material: [Kundenfragen, verschriftlichte Sprachaufnahme, Projektbeschreibungen, anonymisiert]. Stelle zuerst Rückfragen und schlage dann eine Seitenliste vor. Schreib danach einen Entwurf für [Seite]. Verwende nur Angaben aus meinem Material und markiere jede Aussage, die nicht daraus stammt, mit „prüfen“. Erfinde keine Leistungen, Zahlen, Kundenstimmen, Auszeichnungen oder Rechtstexte. Binde keine externen Dienste ein und veröffentliche oder ändere nichts ohne meine Freigabe.

Den Auftrag findest du auch im frei herunterladbaren Arbeitsblatt. Prüfe den Entwurf anhand der Schritte oben.

Aus der Praxis

So setzen wir das um.

Unsere eigene Website und Beispiele aus der veröffentlichten Ergebnisgalerie zeigen, wie KI beim Aufbau und bei der Pflege helfen kann.

synclaro.de · SynclaroLive, laufend gepflegt

Diese Website, gebaut und gepflegt mit KI

Wir bauen und pflegen synclaro.de selbst mit KI-Unterstützung. Änderungen an Seiten und Funktionen laufen in der Regel als geprüfte Änderungsvorschläge (Pull Requests) mit automatischen Tests, bevor sie live gehen. Zur Website gehören auch der Website-Assistent und die Ergebnisgalerie.

Zur Ergebnisgalerie
Ergebnisgalerie · IntegrationAus unserer Arbeit

Website-Nutzung und Anfragen auswerten

Besucheraktionen und Schritte bis zur Anfrage mit einer eigenen Ereigniserfassung untersuchen.

In der Ergebnisgalerie ansehen

Die Galerie zeigt Systeme, Abläufe und Funktionen aus unserer Arbeit und Kundenprojekten. Ihre Bilder sind KI-generierte Illustrationen.

03 · Fiktives Arbeitsbeispiel

Ein Elektrobetrieb erneuert seine Website

Ein Elektrobetrieb mit neun Mitarbeitenden hat eine alte Website mit einer einzigen Seite „Leistungen“. Er möchte mehr Anfragen für Wallboxen und die Wartung von Photovoltaikanlagen und sucht einen Auszubildenden.

Das gibst du hinein

Die Leistungsliste, 15 Kundenfragen aus E-Mails, 20 eigene Baustellenfotos, die verschriftlichte Sprachaufnahme des Inhabers zum Ablauf einer Wallbox-Installation und die Angaben für das Impressum.

So soll das Ergebnis aussehen

Eine Seitenliste mit Startseite, je einer Seite für Wallbox, Photovoltaik-Wartung und Elektroinstallation, einer Ausbildungsseite, Über uns und Kontakt, dazu Impressum und Datenschutzerklärung. Die Textentwürfe stammen aus der Sprachaufnahme und den Kundenfragen. Vier Aussagen sind mit „prüfen“ markiert, darunter ein 24-Stunden-Notdienst, der in keiner Unterlage steht. Den bietet der Betrieb nicht an, der Satz wird gestrichen. Die Liste der eingebundenen Dienste nennt eine Karte und ein Statistikwerkzeug, beide sind für Einwilligung und Datenschutzerklärung vorgemerkt.

Darauf kommt es an: Der Entwurf war schnell da. Brauchbar wurde er durch das eigene Material und durch die Sätze, die gestrichen wurden, weil sie gut klangen, aber nicht stimmten.

Diese Stolperstellen kannst du früh erkennen.

Texte ohne eigenes Material schreiben lassen

Ohne deine Kundenfragen, Abläufe und Projekte schreibt die KI, was auf jeder Website steht, und ergänzt gern, was gut klingt: Notdienst, Zertifikate, Kundenstimmen. Gib ihr dein Material und streiche jede Aussage, die du nicht belegen kannst.

Dienste nebenbei einbinden

Ein KI-Assistent oder Baukasten bindet schnell Schriften, Karten, Videos oder Statistik von fremden Servern ein. Jeder dieser Dienste gehört in die Datenschutzerklärung und braucht womöglich eine Einwilligung. Lass dir vor jeder Veröffentlichung auflisten, welche fremden Adressen die Seite lädt.

Domain und Zugänge liegen nicht beim Betrieb

Läuft die Domain auf einen Dienstleister oder das private Konto eines Mitarbeiters, wird jeder Wechsel schwierig. Lass Domain, Hosting und Zugänge auf den Betrieb laufen und bewahre die Zugangsdaten sicher auf, etwa in einem Passwortmanager.

04 · Prüfen

Bereit für den nächsten Schritt?

Hake ab, was du tatsächlich geprüft hast. Offene Punkte werden zu deinen nächsten Aufgaben.

Die gesamte Anleitung als Arbeitsblatt mitnehmen

Weiterdenken mit Synclaro

Erst verstehen.
Dann selbst ausprobieren.

Das YouTube-Video erklärt die Grundlagen von KI-Agenten. Die kurzen Einblicke von unserem TikTok-Kanal ergänzen das Thema. Nutze die Anleitung oben, um daraus deinen eigenen begrenzten Versuch zu planen.

KI-Agenten 2026: Was sie wirklich können und wie du startest · 11 Minuten · auf YouTube ansehen ↗
Mit dem Abspielen stimmst du zu, dass YouTube (Google) den Player lädt und Daten wie deine IP-Adresse verarbeitet. Dabei können Cookies eingesetzt und Daten in die USA übertragen werden. Datenschutzhinweise

Gut zu wissen

Deine Fragen.
Klare Antworten.

Kann ich eine Website mit KI erstellen, ohne programmieren zu können?

Ja. Ein Baukasten mit KI-Funktionen erstellt aus deinen Angaben einen Entwurf, den du im Browser änderst. Mit einem KI-Assistenten wie Claude Code beschreibst du in Alltagssprache, was die Webseite können soll, und er schreibt den Code. Programmieren musst du in beiden Fällen nicht. Du musst aber prüfen, ob die Texte stimmen, ob die Seite auf dem Handy funktioniert und welche Dienste eingebunden sind. Bei Formularen mit Kundendaten, Shops oder Buchungen lohnt sich Begleitung durch jemanden mit Erfahrung.

Darf ich KI-Texte und KI-Bilder auf meiner Website verwenden?

Ja, wenn du sie prüfst und, wo nötig, kennzeichnest. Für jede Aussage auf deiner Website bist du verantwortlich, egal wer sie geschrieben hat. Bei Bildern prüfst du in den Nutzungsbedingungen des Werkzeugs, ob du sie geschäftlich nutzen darfst. Ob an einem KI-Bild selbst Urheberrechte bestehen, ist nicht in jedem Fall geklärt, denn geschützt sind nach dem Urheberrechtsgesetz nur persönliche geistige Schöpfungen. Lass keine Bilder erzeugen, die fremde Werke, Marken oder echte Personen nachahmen, und zeige keine erfundenen Baustellen oder Mitarbeitenden als echt. Seit dem 2. August 2026 gilt dazu Art. 50 Abs. 4 der KI-Verordnung: Ähnelt ein KI-Bild wirklichen Personen, Gegenständen, Orten oder Ereignissen und könnte es für echt gehalten werden, musst du offenlegen, dass es künstlich erzeugt oder verändert ist, etwa mit einem Hinweis direkt am Bild. Diese Anleitung ersetzt keine rechtliche Beratung. Stand: 3. November 2026.

Gilt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz für meine Website?

Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt seit dem 28. Juni 2025 für bestimmte Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher. Bei Websites geht es vor allem um Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr: Angebote, die über Websites oder Apps elektronisch und auf individuelle Anfrage eines Verbrauchers im Hinblick auf den Abschluss eines Verbrauchervertrags erbracht werden, etwa ein Onlineshop oder eine Online-Buchung. Richten sich deine Angebote über die Website nur an Geschäftskunden, gilt das Gesetz dafür nicht. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen erbringen, sind ausgenommen. Das sind Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten und höchstens 2 Millionen Euro Jahresumsatz oder Jahresbilanzsumme. Ob deine Website darunter fällt, klärst du im Zweifel mit einer Fachperson. Barrierearm zu bauen lohnt sich auch ohne Pflicht, weil die Seite für alle leichter zu bedienen ist. Stand: 3. November 2026.

Wie kann der KI-Kickstart dabei helfen?

Im KI-Kickstart für Betriebe mit weniger als 20 Mitarbeitenden lernst du, KI für deine eigene Website einzusetzen: Inhalte aus deinem Material entwerfen und mit Claude Code eine erste Website bauen, die zunächst lokal auf deinem Rechner entsteht. Website, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Sichtbarkeit in KI-Suchen (GEO) können dabei eigene Projekte sein. Eine fertig veröffentlichte Website ist damit nicht automatisch verbunden, und Impressum und Datenschutzerklärung verantwortest du selbst. Soll Synclaro die Website für dich bauen, ist das ein eigenes Projekt. Den Umfang klären wir vorab.

Dein Weg zum eigenen Ablauf

Wie fängst du an?

Welcher Einstieg passt zu dir?
Die Pläne auf einen Blick:
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KI-Kickstart
Für Betriebe mit weniger als 20 Mitarbeitenden: acht Live-Einheiten in den ersten zwei Monaten, danach drei Monate Community. Du arbeitest an deinen eigenen Aufgaben, zum Beispiel an dem Ablauf auf dieser Seite.
KI-Kickstart kennenlernen
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Individuelle KI-Begleitung
Ab 20 Mitarbeitenden: eins zu eins mit Gründer Marco Heer. Zuerst verstehst du die Technik und triffst deine Entscheidungen, danach setzt ihr passende Vorhaben gemeinsam im Betrieb um.
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Done for you
Synclaro plant und entwickelt die vereinbarte Anwendung für deinen Betrieb. Umfang, Zusammenarbeit, Zeitplan und Kosten klären wir vor dem Start. Du bringst dein Fachwissen ein und gibst frei.
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Dein Betrieb. Dein nächster Schritt.

Was möchtest du mit KI
leichter machen?

Wenn du deine Website mit KI neu aufbauen oder selbst pflegen möchtest, stelle uns eine Anfrage. Mit deiner heutigen Website-Adresse und dem Ziel, das sie erreichen soll, klären wir, welcher erste Schritt sinnvoll ist.

Du möchtest die Entwicklung abgeben? Wir klären mit dir auch eine beauftragte Umsetzung mit vereinbartem Umfang.