Zum Inhalt

Synclaro Praxis · Arbeitszeit und Lohn

Zeiterfassung im Handwerk, die zum echten Arbeitstag passt.

Stundenzettel im Auto, Zuruf am Feierabend, eine Tabelle im Büro: So sieht die Zeiterfassung im Handwerk oft aus, und zusammengetragen wird erst, wenn der Lohn ansteht. Nach einem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts von 2022 müssen Arbeitgeber schon heute Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit erfassen, grundsätzlich auch in kleinen Unternehmen. Ob du dafür eine fertige App zur Zeiterfassung nutzt oder eine eigene Lösung baust: Zuerst muss klar sein, wie ein Arbeitstag bei euch wirklich abläuft. KI kann Einträge auf Lücken prüfen und Stunden für Lohn und Nachkalkulation aufbereiten. Verantwortlich für richtige Aufzeichnungen bleibt der Betrieb.

Projekt 33Arbeitszeit & Lohn
Illustration: Ein Smartphone mit Stoppuhr und orangem Startknopf liegt auf einem Schreibtisch neben einem leeren Stundenzettel mit Stift, einem Ordner und einer Kaffeetasse
KI-generierte Illustration
Das kannst du aufbauen

Dein erster Ablauf erfasst für eine Gruppe im Team Beginn, Ende, Pausen und Fahrzeit so, wie der Arbeitstag tatsächlich läuft, und ordnet die Stunden Aufträgen zu. Am Monatsende liegt eine geprüfte Übersicht für die Lohnabrechnung vor, und die Auftragsstunden fließen in die Nachkalkulation. Lücken und Auffälligkeiten sind markiert, entschieden wird im Büro.

01 · Vorbereiten

Das brauchst du für den Start.

  • Eine Beschreibung eines typischen Arbeitstags: wo die Arbeit beginnt, welche Baustellen, Fahrten und Pausen dazugehören.
  • Eure Regeln aus Arbeitsvertrag, Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung zu Arbeitszeit, Fahrzeit und Überstunden.
  • Die Angaben, die eure Lohnabrechnung braucht, und die Auftragsnummern, denen Stunden zugeordnet werden.
  • Eine Person im Büro, die Einträge prüft und Rückfragen klärt. Gibt es einen Betriebsrat, ist er von Anfang an eingeplant.

02 · Nachmachen

So baust du den Ablauf auf.

  1. Den echten Arbeitstag aufschreiben

    Beschreib einen typischen Tag einer Kolonne: Beginnt die Arbeit im Betrieb, am Lager oder direkt auf der Baustelle? Wer fährt, wann wird Material geholt, wann ist Pause? Lass die KI aus deiner Beschreibung oder einer Sprachnachricht eine Liste der Zeitarten machen, etwa Baustelle, Fahrt, Lager, Büro und Pause. Ob und wie Fahrzeit als Arbeitszeit zählt und bezahlt wird, hängt von Vertrag, Tarifvertrag und Einzelfall ab. Das klärst du mit deiner Rechtsberatung, nicht mit der KI.

    Prüfpunkt: Jede Zeitart hat eine klare Bedeutung, und das Team erkennt seinen Arbeitstag darin wieder.

  2. Pflichten und eure Regeln klären

    Erfasst werden müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit, Überstunden eingeschlossen. Für Minijobs und für Branchen wie Bau und Gebäudereinigung verlangt das Mindestlohngesetz die Aufzeichnung spätestens bis zum Ende des siebten Tages nach der Arbeit und eine Aufbewahrung von mindestens zwei Jahren. Ein Entwurf des Bundesarbeitsministeriums sieht künftig eine elektronische Erfassung am selben Tag vor. Stand November 2026 ist das kein geltendes Recht. Wenn du jetzt neu einführst, wähle eine Lösung, die das später auch kann.

    Prüfpunkt: Eure Regeln zu Zeitarten, Pausen, Fahrzeit und Überstunden stehen auf einer Seite und sind von Lohnbuchhaltung oder Rechtsberatung gegengelesen.

  3. Zeiterfassung per App, vorhandene Software oder eigene Lösung

    Viele Lohn- und Handwerkerprogramme bringen ein Zeitmodul mit. Prüfe das zuerst und halte danach zwei oder drei fertige Apps gegen deine Liste der Zeitarten. Achte darauf, ob auf der Baustelle auch ohne Netz erfasst werden kann, ob Stunden einem Auftrag zugeordnet werden, ob Korrekturen mit Verlauf sichtbar bleiben, ob es einen Export für die Lohnabrechnung gibt und wo die Daten liegen. Eine eigene Lösung lohnt sich eher, wenn euer Ablauf in keine App passt. Dann braucht sie eine feste Zuständigkeit für Pflege und Sicherung.

    Prüfpunkt: Für jede geprüfte Lösung ist notiert, welche Zeitarten, Auftragsbezüge und Exporte sie abdeckt und welche nicht.

  1. Datenschutz und Betriebsrat vor dem Start klären

    Arbeitszeiten sind personenbezogene Daten. Erfasse nur, was du für Arbeitszeit, Lohn und Auftragszuordnung brauchst, lege fest, wer was sehen darf und wie lange gespeichert wird, und sag dem Team, was erfasst wird und wozu. Ortung oder Fotos sind für die Arbeitszeiterfassung nicht vorgeschrieben. Läuft die App bei einem Anbieter, brauchst du in der Regel einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Das gilt ebenso, wenn du die Einträge mit einem KI-Werkzeug eines Anbieters prüfst. Gibt es einen Betriebsrat: Dass erfasst wird, schreibt das Gesetz vor. Wie das System im Betrieb gestaltet wird, bestimmt er mit. Bei einer App oder einem anderen elektronischen System gilt das in der Regel auch für Einführung und Anwendung.

    Prüfpunkt: Das Team weiß, was erfasst wird und wer es sieht, nötige Verträge zur Auftragsverarbeitung liegen vor, und ein vorhandener Betriebsrat ist beteiligt, bevor echte Zeiten erfasst werden.

  2. Mit einer Kolonne testen und Einträge prüfen lassen

    Starte mit einer kleinen Gruppe für zwei Wochen, der Rest des Teams erfasst in dieser Zeit wie bisher weiter. Erfasst wird direkt zu Beginn und am Ende, nicht abends aus dem Gedächtnis. Exportiere die Einträge danach als Tabelle mit Kürzeln statt Namen. Auch mit Kürzeln bleiben das personenbezogene Daten. Nutze für die Prüfung deshalb nur ein KI-Werkzeug, das für euren Betrieb freigegeben ist: Bei einem Anbieter heißt das Vertrag zur Auftragsverarbeitung und keine Nutzung eurer Eingaben zum Training. Die KI markiert Lücken und Auffälligkeiten nach euren Regeln, zum Beispiel fehlende Pausen, Tage über zehn Stunden oder Stunden ohne Auftrag. Sie korrigiert nichts und bewertet keine Personen. Ob ein Eintrag falsch ist, klärt das Büro mit der Person.

    Prüfpunkt: Jede markierte Stelle ist mit der Person geklärt, und Korrekturen sind mit Grund nachvollziehbar.

  3. Für Lohn und Nachkalkulation auswerten

    Aus den geprüften Einträgen entstehen zwei Übersichten: je Person die Stunden des Monats für die Lohnabrechnung und je Auftrag die Stunden für die Nachkalkulation. Rechnen lässt du die Tabelle oder deine Software, die KI ordnet zu und erklärt Abweichungen. Eine Person im Büro gibt die Lohnübersicht frei, bevor sie an Lohnbuchhaltung oder Steuerberatung geht. Wie lange Lohnunterlagen aufzubewahren sind, klärst du mit deiner Steuerberatung.

    Prüfpunkt: Die Summen stimmen mit einer eigenen Nachrechnung überein, und die Lohnübersicht ist freigegeben.

Zum Ausprobieren

Dein Startauftrag für die KI.

Ersetze die Angaben in eckigen Klammern. Nutze zum Üben anonymisierte Beispieldaten in einem für deinen Betrieb freigegebenen Werkzeug.

Hier sind die Zeiteinträge einer Woche aus unserer Zeiterfassung: [Export als Tabelle mit Datum, Beginn, Ende, Pause und Dauer je Eintrag, Personen nur mit Kürzeln]. Unsere Regeln: [Zeitarten, Pausenregel, Regeln zu Fahrzeit und Überstunden, so wie im Betrieb festgelegt]. Unsere Aufträge: [Auftragsnummern]. Prüfe jeden Tag je Person und markiere in einer Tabelle: fehlende Beginn- oder Endzeiten, Pausen, die kürzer sind als nach unserer Regel, Tage mit mehr als zehn Stunden Arbeit, weniger als elf Stunden zwischen zwei Arbeitstagen, Stunden ohne Auftrag und nachträglich geänderte Einträge. Nutze für Dauer und Pausen die Werte aus dem Export. Wenn du eine Dauer oder Ruhezeit selbst ausrechnen musst, kennzeichne sie als nachzurechnen. Nenne zu jeder Markierung den Eintrag, aus dem sie stammt. Ist eine unserer Regeln nicht eindeutig, schreib das als Frage dazu, statt sie selbst auszulegen. Korrigiere keine Zeiten, ergänze nichts, was nicht in den Daten steht, und rechne keine Summen im Fließtext. Bewerte keine Personen und versende nichts.

Den Auftrag findest du auch im frei herunterladbaren Arbeitsblatt. Prüfe den Entwurf anhand der Schritte oben.

Aus der Praxis

So lösen unsere Kunden das.

Ein Entwurf aus dem KI-Kickstart und zwei Projekte aus unserer Ergebnisgalerie zeigen, wie eine Zeiterfassung nach dem eigenen Ablauf aussehen kann und wie erfasste Arbeitszeiten für Auswertungen wie die Nachkalkulation genutzt werden. Die Texte stammen aus der veröffentlichten Kundengeschichte und der Galerie.

Marvin Hänsel, Handwerkskammer Potsdam
Marvin Hänsel · Handwerkskammer PotsdamOberfläche entwickelt

Zeiterfassung nach dem eigenen Ablauf

Für einen Gebäudereinigungsbetrieb entwickelt Marvin einen Entwurf mit Büroansicht, Mitarbeiteransicht und Unterschriftsfunktion.

Ganze Geschichte ansehen
Ergebnisgalerie · SystemAus unserer Arbeit

Zeiterfassung für den Betrieb

Arbeitszeiten erfassen und für die weitere Auswertung verfügbar machen.

In der Ergebnisgalerie ansehen
Ergebnisgalerie · SystemAus unserer Arbeit

Nachkalkulation von Aufträgen

Material, Arbeitszeit und Belege zusammenführen, um Aufwand und Kosten eines Auftrags auszuwerten.

In der Ergebnisgalerie ansehen

Persönliche Erfahrungen und dokumentierte Projektstände unserer Kunden. Der Status zeigt, wie weit ein Projekt ist. Porträts teilweise KI-bearbeitet. Die Galerie zeigt Systeme, Abläufe und Funktionen aus unserer Arbeit und Kundenprojekten. Ihre Bilder sind KI-generierte Illustrationen.

03 · Fiktives Arbeitsbeispiel

Eine Testwoche einer Malerkolonne

Ein Malerbetrieb mit neun Mitarbeitenden hat bisher Stundenzettel auf Papier geführt und testet jetzt mit einer Kolonne eine App. Die Kolonne trifft sich morgens am Lager und fährt gemeinsam zu wechselnden Baustellen.

Das gibst du hinein

Die Einträge einer Testwoche aus der App für drei Mitarbeitende mit Kürzeln, die Regeln des Betriebs zu Pausen und Fahrzeit und die Liste der laufenden Aufträge.

So soll das Ergebnis aussehen

Eine Wochenübersicht je Person und je Auftrag. Drei Stellen sind markiert: An einem Tag mit siebeneinhalb Stunden Arbeit fehlt die Pause, eine Fahrt vom Lager zur Baustelle hat keinen Auftrag, und ein Eintrag wurde zwei Tage später nachgetragen.

Darauf kommt es an: Die KI findet die Stellen, die beim Durchsehen von Hand leicht untergehen. Ob die Pause nur nicht eingetragen oder wirklich ausgefallen ist, weiß nur die Person, die gearbeitet hat.

Diese Stolperstellen kannst du früh erkennen.

Abends aus dem Gedächtnis eintragen

Wer erst am Feierabend oder am Freitag einträgt, schätzt. Erfasse Beginn und Ende direkt und mach Nachträge mit Grund sichtbar.

Alles in eine Tagessumme packen

Steht nur eine Summe da, kannst du weder Pausen prüfen noch Fahrzeit und Auftragsstunden zuordnen. Erfasse die Zeitarten getrennt.

Mehr erfassen als nötig

Ortung, Fotos oder Bildschirmzeiten wirken gründlich, sind für die Arbeitszeiterfassung aber nicht vorgeschrieben. Sie werfen Datenschutzfragen auf und kosten Vertrauen im Team.

04 · Prüfen

Bereit für den nächsten Schritt?

Hake ab, was du tatsächlich geprüft hast. Offene Punkte werden zu deinen nächsten Aufgaben.

Die gesamte Anleitung als Arbeitsblatt mitnehmen

Weiterdenken mit Synclaro

Erst verstehen.
Dann selbst ausprobieren.

Das YouTube-Video erklärt die Grundlagen von KI-Agenten. Die kurzen Einblicke von unserem TikTok-Kanal ergänzen das Thema. Nutze die Anleitung oben, um daraus deinen eigenen begrenzten Versuch zu planen.

KI-Agenten 2026: Was sie wirklich können und wie du startest · 11 Minuten · auf YouTube ansehen ↗
Mit dem Abspielen stimmst du zu, dass YouTube (Google) den Player lädt und Daten wie deine IP-Adresse verarbeitet. Dabei können Cookies eingesetzt und Daten in die USA übertragen werden. Datenschutzhinweise

Gut zu wissen

Deine Fragen.
Klare Antworten.

Ist Zeiterfassung im Handwerk auch für kleine Betriebe Pflicht?

Ja. Nach einem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 13. September 2022 müssen Arbeitgeber Beginn und Ende der täglichen Arbeitszeit ihrer Beschäftigten erfassen, grundsätzlich unabhängig von der Betriebsgröße. Das Gericht stützt das auf das Arbeitsschutzgesetz und ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs von 2019. Für Minijobs und Branchen wie Bau und Gebäudereinigung verlangt das Mindestlohngesetz die Aufzeichnung schon länger, mit einzelnen Ausnahmen, etwa ab bestimmten Monatsverdiensten oder für mitarbeitende Ehepartner, Kinder und Eltern des Arbeitgebers. Die allgemeine Pflicht nach dem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts gilt davon unabhängig. Diese Anleitung ersetzt keine Rechtsberatung.

Muss die Arbeitszeiterfassung elektronisch sein?

Nach heutigem Stand nicht zwingend. Das Bundesarbeitsgericht lässt Spielraum bei der Form, je nach Tätigkeit und Betrieb kann Papier genügen. Die Aufzeichnung darf den Beschäftigten übertragen werden, verantwortlich bleibt der Arbeitgeber. Ein im Juni 2026 bekannt gewordener Referentenentwurf des Bundesarbeitsministeriums sieht vor, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit am Tag der Arbeit elektronisch aufzuzeichnen. Arbeitgeber mit weniger als 50 Beschäftigten dürften danach noch bis fünf Jahre nach Inkrafttreten auf Papier aufzeichnen, Arbeitgeber mit bis zu zehn Beschäftigten dauerhaft. Am Tag der Arbeit aufzeichnen müssten aber auch sie, soweit kein Tarifvertrag etwas anderes zulässt. Stand November 2026 ist das kein geltendes Recht, Einzelheiten können sich noch ändern.

Zeiterfassung per App für Mitarbeiter oder eigene Lösung: Was passt?

Bei einer Zeiterfassung per App zählt im Handwerk vor allem: Erfassen ohne Netz auf der Baustelle, Stunden direkt einem Auftrag zuordnen, Korrekturen mit sichtbarem Verlauf und ein Export, den deine Lohnabrechnung lesen kann. Prüfe zuerst, ob deine Lohn- oder Handwerkersoftware schon ein Zeitmodul hat. Eine eigene Lösung lohnt sich eher, wenn eure Zeitarten oder Auftragsbezüge in keine App passen oder die Zeiten direkt in eigene Systeme fließen sollen. Dann braucht sie jemanden, der Pflege und Sicherung fest übernimmt.

Wie kann der KI-Kickstart dabei helfen?

Du lernst, KI für deine eigenen Abläufe einzusetzen, und kannst begleitet euren Arbeitstag beschreiben, Lösungen vergleichen und Zeiteinträge mit KI prüfen und auswerten. Eine Rechtsberatung, die Einrichtung einer Zeiterfassung für den ganzen Betrieb oder die Anbindung an die Lohnabrechnung ist damit nicht automatisch verbunden. Soll Synclaro eine eigene Zeiterfassung für dich bauen, geht das als Done for you mit eigenem, vorab vereinbartem Umfang. Der KI-Kickstart ist für Betriebe mit weniger als 20 Mitarbeitenden gedacht, ab 20 Mitarbeitenden passt die individuelle KI-Begleitung. Den Umfang klären wir vorab.

Dein Weg zum eigenen Ablauf

Wie fängst du an?

Welcher Einstieg passt zu dir?
Die Pläne auf einen Blick:
Passt zu dir
KI-Kickstart
Für Betriebe mit weniger als 20 Mitarbeitenden: acht Live-Einheiten in den ersten zwei Monaten, danach drei Monate Community. Du arbeitest an deinen eigenen Aufgaben, zum Beispiel an dem Ablauf auf dieser Seite.
KI-Kickstart kennenlernen
Passt zu dir
Individuelle KI-Begleitung
Ab 20 Mitarbeitenden: eins zu eins mit Gründer Marco Heer. Zuerst verstehst du die Technik und triffst deine Entscheidungen, danach setzt ihr passende Vorhaben gemeinsam im Betrieb um.
Individuelle KI-Begleitung ansehen
Passt zu dir
Done for you
Synclaro plant und entwickelt die vereinbarte Anwendung für deinen Betrieb. Umfang, Zusammenarbeit, Zeitplan und Kosten klären wir vor dem Start. Du bringst dein Fachwissen ein und gibst frei.
Done for you ansehen

Dein Betrieb. Dein nächster Schritt.

Was möchtest du mit KI
leichter machen?

Wenn du eine Zeiterfassung einführen oder besser auswerten möchtest, vereinbare ein kostenloses Strategiegespräch. Mit einer Beschreibung eures Arbeitstags und der Liste deiner Software klären wir, ob eine fertige App, eine eigene Lösung oder eine begleitete Einführung passt.

Du möchtest die Entwicklung abgeben? Wir klären mit dir auch eine beauftragte Umsetzung mit vereinbartem Umfang.