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KI-Automatisierung für KMU und Mittelstand

KI-Automatisierung: Die KI bereitet vor, du gibst frei.

KI-Automatisierung heißt: Software übernimmt wiederkehrende Arbeit, und die KI erledigt dabei die Schritte, für die bisher jemand lesen, zuhören oder hinschauen musste. Sie ordnet eine E-Mail ein, liest einen Beleg oder verschriftlicht eine Sprachnachricht. Feste Regeln führen aus, was eindeutig ist. Was eine Entscheidung braucht, landet bei einem Menschen.

Hier findest du, worin sich Automatisierung mit KI von klassischer Regel-Automatisierung unterscheidet, welche Abläufe sich im Betrieb eignen, wo Freigaben hingehören und wie du anfängst. Synclaro bildet Unternehmerinnen und Unternehmer aus, solche Abläufe selbst zu bauen, setzt sie gemeinsam mit dir um oder entwickelt sie im Auftrag. Synclaro hat über 250 Unternehmer ausgebildet.

Kostenlos und unverbindlich. Wir rufen dich kurz an und stimmen dein 30-minütiges Strategiegespräch mit Marco Heer ab.

Marco Heer, Gründer von SYNCLARO, spricht mit Headset-Mikrofon auf der Bühne des BIG BANG KI Festivals 2026, rechts im Bild das Publikum
Marco Heer auf dem BIG BANG KI Festival 2026 · Foto: Tobias Ebert

Die Kammerlinks belegen Vorträge und Webinare, keine Zertifizierung unserer Programme. Veröffentlichte und geplante Beiträge

Was KI-Automatisierung anders macht

Regeln führen aus. KI versteht und bereitet vor.

Klassische Automatisierung arbeitet mit festen Regeln: Trägt eine Rechnung die Bestellnummer 4711, gehört sie zu Auftrag 4711. Das ist zuverlässig und günstig, solange die Angaben sauber und immer gleich aufgebaut sind. Schreibt ein Kunde frei formuliert, kommt ein Beleg nur als Foto oder steckt die Information in einer Sprachnachricht, kommt eine Regel nicht weiter.

Hier setzt KI-Automatisierung an. Ein KI-Modell liest den Text, erkennt, was auf dem Bild steht, oder verschriftlicht die Aufnahme. Daraus macht es Angaben, mit denen der Ablauf weiterarbeiten kann. Dabei kann es sich irren. Deshalb bereitet die KI vor, und an den Stellen, an denen ein Fehler Folgen hätte, entscheidet ein Mensch.

Die Begriffe überschneiden sich. Prozessautomatisierung ist der Oberbegriff und die Methode dahinter: einen Ablauf erst verbessern und dann wiederkehrende Schritte an Software geben. Mit KI-Automatisierung meinen wir auf dieser Seite Abläufe, in denen einzelne Schritte KI brauchen.

Feste Regeln

  • Brauchen eindeutige Angaben wie Nummer, Betrag, Datum oder Absender
  • Machen jedes Mal genau dasselbe und sind leicht nachzuvollziehen
  • Kommen bei freier Formulierung, Fotos oder fehlenden Angaben nicht weiter
  • Führen aus: verschieben, ablegen, übertragen, erinnern

KI im Ablauf

  • Versteht freie Texte, Scans, Fotos und Sprachnachrichten
  • Ordnet ein, zieht Angaben heraus, fasst zusammen und schreibt Entwürfe
  • Kann sich irren und braucht deshalb einen festen Prüfweg
  • Bereitet Entscheidungen vor, trifft sie aber nicht

Die meisten brauchbaren Abläufe verbinden beides: KI für das Verstehen, Regeln für das Ausführen und einen Menschen für die Entscheidung.

Die Methode: erst verbessern, dann automatisieren

Typische Abläufe im Betrieb

Sechs Abläufe: was die KI liest, was die Regel erledigt, wo du prüfst.

Allen gemeinsam: Am Anfang steht etwas, das bisher ein Mensch lesen, hören oder ansehen musste. Die KI macht daraus geordnete Angaben oder einen Entwurf. Feste Regeln erledigen den Rest, und an einer vereinbarten Stelle prüft jemand.

  • Posteingang

    Die KI liest eine Anfrage, erkennt Anliegen, Kunde und Dringlichkeit und schreibt einen Antwortentwurf. Eine Regel legt daraus eine Aufgabe an oder verschiebt die Mail in den richtigen Ordner. Antworten mit Preisen, Zusagen oder Terminen gibt ein Mensch frei.

  • Belege und Eingangsrechnungen

    Aus PDF, Scan oder Foto liest die KI Lieferant, Rechnungsnummer, Beträge und Bestellbezug. Kommt eine E-Rechnung im strukturierten Format, etwa als XRechnung, liegen die Rechnungsangaben schon maschinenlesbar vor und müssen nicht erst aus einem Bild gelesen werden. Einen Bestellbezug enthält sie nur, wenn der Lieferant ihn angibt. Abweichungen und unklare Zuordnungen landen in einer Prüfliste. Gebucht und bezahlt wird erst nach Freigabe.

  • Angebote

    Die KI liest Anfrage oder Leistungsverzeichnis und schlägt passende Positionen aus deinem Leistungskatalog vor. Preise kommen aus deiner freigegebenen Preisliste, nie aus der KI. Fehlende Mengen bleiben als Rückfrage offen. Kalkulation und Versand prüft ein Mensch.

  • Besprechungsprotokolle

    Die KI verschriftlicht eine Aufnahme, der alle Beteiligten vorher zugestimmt haben, trennt Entscheidungen, offene Punkte und Aufgaben und füllt deine Vorlage. Eine Regel legt das Protokoll im Projektordner ab. Bevor es an die Beteiligten geht, prüft jemand, der dabei war.

  • Baustellendokumentation

    Fotos und Sprachnachrichten von der Baustelle werden dem Projekt zugeordnet, verschriftlicht und zu einem Berichtsentwurf gegliedert. Was als festgestellt gilt und an den Auftraggeber geht, entscheidet die Bauleitung.

  • Notizen und Sprachnachrichten

    Aus einer Telefonnotiz oder Sprachnachricht schlägt die KI eine Aufgabe mit Zuständigkeit und Termin vor. Angelegt wird sie nach einer kurzen Bestätigung. So bekommt niemand eine Aufgabe, die so nie besprochen wurde.

Auch gut gebaute Abläufe brauchen Kontrolle. Daniel Hölscher entwickelt seine Belegzuordnung weiter, weil Sonderfälle und Fehler bei der Zuordnung weiterhin menschliche Kontrolle erfordern.

Werkzeuge

Womit KI-Automatisierung gebaut wird.

Das Werkzeug folgt dem Ablauf, nicht umgekehrt. Diese drei Bausteine kommen in Betrieben häufig vor, oft auch zusammen.

  • Workflow-Werkzeuge wie n8n

    Sie verbinden Postfach, Ablage, Buchhaltung und andere Programme zu einem Ablauf mit Auslöser, Schritten und Ziel. n8n kann Sprachmodelle verschiedener Anbieter einbinden und lässt sich in der Cloud nutzen oder auf eigener Infrastruktur betreiben. Vor einem heiklen Schritt, etwa wenn die KI eine Mail versenden soll, kann der Ablauf anhalten, bis eine Person zustimmt.

  • Sprachmodelle wie Claude oder GPT über Schnittstellen

    Über die Programmierschnittstelle (API) des Anbieters, etwa Anthropic für Claude oder OpenAI für die GPT-Modelle, wird das Sprachmodell zu einem Schritt im Ablauf. Eine Mail geht hinein, heraus kommen Anliegen, Absender, eine genannte Kundennummer und ein Antwortentwurf in festen Feldern. Steht keine Nummer in der Mail, bleibt das Feld leer und eine Regel sucht im CRM. Welche Daten du an welchen Anbieter gibst, klärst du vorher.

  • Eigene Anwendungen

    Braucht ein Ablauf eine eigene Oberfläche, etwa eine Prüfliste für Belege oder eine App für die Baustelle, entsteht eine kleine eigene Anwendung. Teilnehmende unserer Programme bauen solche Werkzeuge für ihren Betrieb. Wir arbeiten selbst so: In unserem eigenen Dokumentenmanagement sind E-Mails samt Anhängen gemeinsam durchsuchbar. PDF-Formulare werden dort mit vorhandenen Angaben vorbereitet und vor der Verwendung geprüft. Auch synclaro.de wird mit KI gebaut und gepflegt, und jede Änderung wird geprüft und getestet, bevor sie live geht.

Wählt die Anwendung ihre nächsten Schritte und Werkzeuge selbst, spricht man von einem KI-Agenten. Das lohnt sich erst, wenn der Weg je nach Fall wirklich verschieden ist. Fang mit der einfachsten Form an, die deine Aufgabe löst.

KI-Agenten: wann sie sich lohnen

Freigabepunkte

Wo ein Mensch prüft, legst du vor dem Start fest.

Nicht jeder Schritt braucht eine Freigabe. Entscheidend ist, was ein Fehler auslösen würde. Die vier Stufen unten helfen beim Festlegen.

Fiktives Ablaufbeispiel, kein Kundenfall: Ein Kunde schreibt per Mail, die neue Haustür schließe seit gestern nicht mehr richtig. Die KI erkennt eine Reklamation, liest Name und Anschrift heraus und vermerkt, dass die Auftragsnummer fehlt. Eine Regel sucht den Kunden über die Absenderadresse im Kundenstamm und legt eine Aufgabe für den Kundendienst an. Die KI schreibt einen Antwortentwurf ohne Termin. Den Termin trägt die zuständige Kollegin ein, bevor sie die Antwort freigibt und versendet.

  • Lesen und einordnen: läuft ohne Einzelprüfung

    Die KI liest eine Mail, erkennt die Belegart oder verschriftlicht eine Aufnahme. Dabei löscht und versendet sie nichts und ändert keine Inhalte. Was sie nicht sicher einordnen kann, kommt in einen eigenen Ordner „Unklar“. Vom Einsortierten prüft jemand regelmäßig Stichproben, auch bei dem, was als erledigt oder unwichtig gilt. Sonst fällt eine falsch abgelegte Mail niemandem auf.

  • Entwürfe: automatisch, aber als Entwurf erkennbar

    Antwortentwurf, Protokollentwurf, vorbereitete Buchung. Jeder Entwurf zeigt, woher seine Angaben stammen, und markiert, was fehlt oder unsicher ist.

  • Wirkung nach außen: nur nach Freigabe

    Versand an Kunden, Buchungen, Zahlungen, Löschungen und Änderungen im ERP sind eigene Schritte. Sie laufen erst, wenn eine zuständige Person zugestimmt hat.

  • Entscheidungen über Menschen: mit echtem Spielraum

    Geht es um Bewerbungen, Kündigungen oder Kreditanfragen von Privatkunden, bereitet die KI höchstens vor. Ihr Vorschlag darf die Entscheidung nicht maßgeblich bestimmen. Wer entscheidet, braucht die Befugnis und die Informationen, auch anders zu entscheiden.

Teste vor dem Start auch die unangenehmen Fälle: fehlende Angaben, falsche Zuordnung, doppelte Belege, ein nicht erreichbares System. Ein sauberer Stopp mit verständlichem Hinweis ist ein gutes Ergebnis.

Datenschutz und Art. 22 DSGVO

Zwei Rechtsfragen, die du vor dem Start klärst.

E-Mails, Belege und Protokolle enthalten fast immer personenbezogene Daten. Kläre deshalb vor dem Start, welche Daten der Ablauf wirklich braucht, welche Anbieter beteiligt sind und wo die Daten verarbeitet werden. Verarbeitet ein Anbieter personenbezogene Daten in deinem Auftrag, braucht es mit ihm einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.

Für automatisierte Entscheidungen gilt Art. 22 DSGVO. Danach hat jede Person das Recht, keiner Entscheidung unterworfen zu werden, die ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung beruht und ihr gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. In Erwägungsgrund 71 nennt die DSGVO als Beispiele die automatische Ablehnung eines Online-Kreditantrags und Online-Einstellungsverfahren ohne jegliches menschliche Eingreifen.

Ausnahmen gibt es nur in engen Fällen: wenn die Entscheidung für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags mit der Person erforderlich ist, eine Rechtsvorschrift sie mit angemessenen Schutzmaßnahmen erlaubt oder die Person ausdrücklich eingewilligt hat. Bei Vertrag und Einwilligung muss der Betrieb selbst Schutzmaßnahmen treffen, mindestens das Recht, dass ein Mensch eingreift, die Person ihren Standpunkt darlegen und die Entscheidung anfechten kann. Auf besonders geschützte Daten wie Gesundheitsangaben darf eine solche Entscheidung nur in noch engeren Grenzen gestützt werden (Art. 22 Abs. 4 DSGVO).

Ein Mensch, der nur abnickt, reicht nicht. Die Datenschutzkonferenz schreibt, dass eine lediglich formelle Beteiligung eines Menschen nicht ausreicht. Auch Zeitdruck oder zu wenig Personal dürfen nicht dazu führen, dass Ergebnisse der KI ungeprüft übernommen werden. Das Beispiel der Datenschutzkonferenz: Eine KI wertet alle Bewerbungen aus und verschickt selbstständig die Einladungen zum Vorstellungsgespräch. Das verstößt gegen Art. 22 Abs. 1 DSGVO.

Auch ein automatisch erstellter Vorschlag kann selbst als solche Entscheidung gelten, wenn das Ergebnis maßgeblich von ihm abhängt. So hat der Europäische Gerichtshof den automatisch berechneten Wert einer Auskunftei zur Kreditwürdigkeit eingeordnet, wenn Banken ihm bei der Kreditvergabe eine maßgebliche Rolle beimessen (Urteil vom 7. Dezember 2023, C-634/21).

Für KI bei Bewerbungen gilt zusätzlich die KI-Verordnung: KI-Systeme, die Bewerbungen analysieren und filtern oder Bewerberinnen und Bewerber bewerten, zählen dort grundsätzlich zu den Hochrisiko-Systemen (Anhang III Nr. 4 der Verordnung (EU) 2024/1689). Ab wann welche Pflichten gelten, hat die EU mit der Verordnung (EU) 2026/1744 geändert. Lass das vor dem Einsatz rechtlich prüfen.

Über weitere Änderungen an der DSGVO, die auch Art. 22 betreffen, berät die EU noch. Beschlossen sind sie zum Redaktionsstand dieser Seite nicht, es gilt der bisherige Text.

Diese Seite ersetzt keine Rechtsberatung. Verantwortlich für die Verarbeitung bleibt dein Betrieb. Bei konkreten Fragen helfen eine rechtliche Prüfung und, falls dein Betrieb eine Person benannt hat, deine Datenschutzbeauftragte oder dein Datenschutzbeauftragter.

Orientierungshilfe der Datenschutzkonferenz zu KI und Datenschutz (PDF)

So startest du

In fünf Schritten zum ersten KI-Ablauf.

Für den ersten Ablauf brauchst du keine IT-Abteilung. Du brauchst eine Person, die den Vorgang kennt und Ergebnisse beurteilen kann.

  1. Einen Ablauf auswählen

    Nimm einen Vorgang, der jede Woche vorkommt, mit klarer Eingabe und prüfbarem Ergebnis. Zum Beispiel die Eingangsrechnungen eines Lieferanten oder die Protokolle einer Besprechungsart. Nicht gleich das ganze Büro. Hat dein Betrieb einen Betriebsrat, unterrichtest du ihn rechtzeitig, also schon während der Planung, über den geplanten KI-Einsatz (§ 90 Abs. 1 Nr. 3 BetrVG).

  2. Aufschreiben und vereinfachen

    Wer macht heute was, in welcher Reihenfolge, mit welchen Programmen? Streiche überflüssige Schritte, bevor du automatisierst, und markiere die Stellen, an denen jemand liest, hört oder hinschaut.

  3. Testfälle sammeln

    Leg echte, freigegebene Beispiele bereit, auch schwierige: unleserlich, unvollständig, falsch zugeordnet. Notiere zu jedem, welches Ergebnis richtig wäre.

  4. Mit Entwürfen starten

    In den ersten Wochen erzeugt der Ablauf nur Entwürfe und Vorschläge. Dein Team vergleicht sie mit der eigenen Arbeit, hält jede Korrektur fest und misst die Zeit einschließlich Kontrolle. Kann ein Werkzeug dabei Verhalten oder Leistung einzelner Mitarbeitender überwachen, etwa über Bearbeitungszeiten, bestimmt ein vorhandener Betriebsrat in der Regel mit (§ 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG).

  5. Gezielt erweitern

    Lege vorher fest, woran du Verlässlichkeit misst, etwa an einer Zahl von Fällen in Folge ohne inhaltliche Korrektur. Erst wenn ein Schritt diese Schwelle erreicht, entscheidest du, ob er ohne Einzelprüfung laufen darf. Versand, Buchungen, Zahlungen und Löschungen bleiben Schritte mit Freigabe.

Den KI-Schritt kannst du vorab im Chat testen. Ersetze in einer echten Mail Namen, Adressen und Nummern durch erfundene und nutze ein Firmenkonto.

Startauftrag zum Testen

Lies die E-Mail unten. Gib nur diese Felder aus: Anliegen, Absender, Dringlichkeit (hoch, normal, niedrig), genannte Auftrags- oder Kundennummer, offene Fragen. Erfinde nichts. Fehlt eine Angabe, schreib ›unklar‹. Schreib keine Antwort, versende nichts und lege nichts an. E-Mail: [E-Mail-Text]

Praxisanleitungen mit Startauftrag zum Nachmachen

Drei Wege, je nach Zeit und Budget

Selbst bauen, gemeinsam bauen oder bauen lassen.

  • Selbst bauen lernen

    Du lernst, was KI kann, wie du Ergebnisse prüfst und welche Aufgabe du in deinem Betrieb lösen möchtest. KI-Kickstart richtet sich an Selbstständige und Betriebe mit weniger als 20 Mitarbeitenden; größere oder komplexe Vorhaben begleiten wir individuell.

  • Gemeinsam umsetzen

    Wir arbeiten mit dir an deinem Vorhaben, von der Idee und der Architektur bis zur Anwendung. Dabei lernst du, sie selbst weiterzuentwickeln. Mit passenden Vorkenntnissen kannst du direkt am Projekt einsteigen; eine vorherige Ausbildung bei Synclaro ist nicht erforderlich.

  • Umsetzen lassen

    Synclaro entwickelt eine individuelle Anwendung oder Automatisierung für dich. Dafür ist keine vorherige Ausbildung bei uns erforderlich. Umfang, Übergabe, Betrieb und Betreuung vereinbaren wir vorab, auf Wunsch mit Ausbildung deines Teams.

Im Video

Was KI-Agenten im Betrieb heute können.

Marco Heer erklärt in elf Minuten, was KI-Agenten in Betrieben heute leisten und wie der Einstieg gelingt.

KI-Agenten 2026: Was sie wirklich können und wie du startest · 11 Minuten · auf YouTube ansehen ↗
Mit dem Abspielen stimmst du zu, dass YouTube (Google) den Player lädt und Daten wie deine IP-Adresse verarbeitet. Dabei können Cookies eingesetzt und Daten in die USA übertragen werden. Datenschutzhinweise

Aus der Praxis

Was Betriebe mit SYNCLARO aufgebaut haben.

  • Daniel Hölscher, Gebr. Hölscher Bauunternehmung

    Vom Gespräch zum Protokoll.

    Daniel Hölscher · Gebr. Hölscher Bauunternehmung

    Daniel entwickelt eigene KI-Werkzeuge für sein Bauunternehmen. Er verbindet sie mit der vorhandenen Microsoft-Umgebung: von der Besprechungsaufnahme über das Firmenwissen bis zur Angebotsvorbereitung.

  • Alexander Rotter, OCHS Rohrleitungsbau

    Bauaufträge gezielt finden.

    Alexander Rotter · OCHS Rohrleitungsbau

    Alexander entwickelt KI-Anwendungen für den Rohrleitungsbau. Aus der persönlichen Zusammenarbeit mit Marco entstehen eigene Werkzeuge und die Grundlage, damit auch sein Team Lösungen bauen kann.

  • Evelyn Biesinger, Möbeldesign Biesinger

    Buchhaltung: ein Tag statt einer Woche.

    Evelyn Biesinger · Möbeldesign Biesinger

    Evelyn Biesinger hat mit Coaching von Marco ihre Buchhaltung automatisiert. Im Video erzählt sie, wie sich der Aufwand in ihrem Betrieb von einer Woche auf einen Tag verändert hat.

  • Andreas Stolarczyk, JS Fenster + Türen

    Von der Anfrage bis zur Rechnung.

    Andreas Stolarczyk · JS Fenster + Türen

    Andreas Stolarczyk berichtet über den Aufbau eines durchgängigen Auftragsprozesses mit persönlicher Begleitung von Marco.

Persönliche Erfahrungen und dokumentierte Projektstände. Porträts teilweise KI-bearbeitet.

Alle Kunden und Ergebnisse

Medienbeiträge

Veröffentlicht und in Vorbereitung.

Der WELT-Beitrag ist erschienen. Die Beiträge in Forbes und Handelsblatt sind in Vorbereitung und werden erst nach Veröffentlichung verlinkt.

  • „KI im Unternehmen einführen“

    Wie Synclaro den Einstieg begleitet, mit Marco Heer und Beispielen aus Kundenbetrieben.

  • Porträt über Marco Heer

    Wie Gründer Marco Heer Unternehmer im Umgang mit KI ausbildet.

  • KI für Geschäftsführer

    Wie Geschäftsführer KI im Unternehmensalltag nutzbar machen.

Alle Presseberichte und Vorträge

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer uns fragen.

Was ist KI-Automatisierung?

KI-Automatisierung ist ein Ablauf, in dem Software wiederkehrende Arbeit übernimmt und eine KI die Schritte erledigt, die Verstehen brauchen: eine E-Mail einordnen, Angaben aus einem Beleg lesen, eine Sprachnachricht verschriftlichen. Feste Regeln führen danach aus. Wo ein Fehler Folgen hätte, prüft ein Mensch und gibt frei.

Was ist der Unterschied zwischen KI-Automatisierung und Prozessautomatisierung?

Prozessautomatisierung ist der Oberbegriff: Software übernimmt wiederkehrende Schritte eines Ablaufs, oft mit festen Regeln. Von KI-Automatisierung spricht man, wenn einzelne Schritte KI brauchen, weil Texte, Bilder oder Sprache verstanden werden müssen. Die Methode bleibt dieselbe: den Ablauf erst verbessern, dann automatisieren. Mehr zur Prozessautomatisierung

Wann brauche ich KI-Agenten statt einer festen KI-Automatisierung?

Wenn der Weg je nach Fall verschieden ist und die Anwendung selbst entscheiden muss, welche Quelle sie als Nächstes abfragt oder welches Werkzeug sie nutzt. Stehen die Schritte fest, reicht ein Ablauf mit einzelnen KI-Schritten. Er ist einfacher zu testen und zu betreuen. KI-Agenten für Unternehmen

Darf eine KI im Betrieb Entscheidungen treffen?

Vorbereiten ja. Ob sie selbst entscheiden darf, hängt davon ab, was die Entscheidung bewirkt. Eine Mail in den richtigen Ordner legen ist etwas anderes als eine Bewerbung absagen. Entscheidungen, die für eine Person rechtliche Wirkung haben oder sie ähnlich erheblich beeinträchtigen, darf eine KI nach Art. 22 DSGVO grundsätzlich nicht allein treffen. Die Ausnahmen (Vertrag, Rechtsvorschrift, ausdrückliche Einwilligung) sind eng und brauchen Schutzmaßnahmen. Bei Bewerbungen, Kündigungen oder Kreditanfragen entscheidet deshalb ein Mensch mit echtem Spielraum, der den KI-Vorschlag nicht einfach übernimmt. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.

Kann ich mit ChatGPT oder Claude allein schon automatisieren?

Teilweise. Im normalen Chat kopierst du Text hinein und das Ergebnis wieder heraus. Das hilft, ist aber noch kein Ablauf. Inzwischen lassen sich in ChatGPT und Claude Aufgaben auch nach Zeitplan wiederholen. In Claude Cowork arbeitet Claude dabei mit freigegebenen Ordnern und über Konnektoren mit verbundenen Programmen. Soll jede neue E-Mail oder jeder neue Beleg sofort einen KI-Schritt auslösen und das Ergebnis geordnet in Postfach, Ablage oder Buchhaltung landen, bindest du das Modell über eine Schnittstelle oder ein Werkzeug wie n8n ein. Dort legst du auch fest, an welcher Stelle der Ablauf auf eine Freigabe wartet. Claude Cowork im Betrieb einsetzen

Brauche ich für KI-Automatisierung eine eigene IT-Abteilung?

Nein. Wichtiger ist eine Person, die den Ablauf kennt und Ergebnisse beurteilen kann. Den Aufbau kannst du lernen, gemeinsam mit uns umsetzen oder beauftragen. Der KI-Kickstart richtet sich an Betriebe mit weniger als 20 Mitarbeitenden. Ab 20 Mitarbeitenden begleiten wir dich in der individuellen KI-Begleitung. KI-Kickstart ansehen

Was kostet KI-Automatisierung für Unternehmen?

Das hängt vom Ablauf, den Schnittstellen und den nötigen Prüfungen ab. Dazu kommen laufende Kosten für Software, Modellnutzung und Betreuung. Umfang und Kosten klären wir vor dem Start. Das erste Strategiegespräch mit Marco Heer dauert 30 Minuten und ist kostenlos.

Betriebe aus unserer Zusammenarbeit.

Eine Auswahl der Betriebe, mit denen wir arbeiten.

  • Sina Fersch Friseure
  • FK Krämer
  • Hölscher Bau
  • Merz Holzbau
  • Holzbau Ott
  • JS Fenster
  • Meisterlich bedacht · Medvejsek
  • Möbeldesign Biesinger
  • SIG Gerüstbau
  • Supper & HeinemannArchitekten
  • Teile deine Botschaft
  • Hand in Hand Tischlerei
  • Zitzelsberger
  • The Next Level
  • OCHS Bau
  • GO Beratungen
  • Das H-Team
  • Auricher Eier
  • IT ProfiBox
  • SandaHeizungsbau
  • Ingenieurbüro Molt
  • Hammrich Handwerk und Service
  • Wirl Ingenieure
  • Tölke Feuerfest
  • Aurora Engineering
  • HAG ProfiParkett
  • Gösta Hallenbau
  • Sascha Zöller
  • Zickenheiner Optik
  • ReiskopfConsulting
  • AREC Abfall RECycling
  • Das Radhaus
  • Wemod
  • Abraham Betontechnologie & Baustoffprüfung
  • Final Systems
  • Thomas Peters Stiftung Sonnenseite
  • Modellbau König
  • SchmerzWerkstatt München
  • Miriam Specht Fotografie

Welcher Ablauf soll in deinem Betrieb zuerst laufen?

Beschreibe kurz den Vorgang, wie oft er vorkommt und mit welchen Programmen ihr arbeitet. Nach deiner Anfrage stimmen wir ein kostenloses, 30-minütiges Strategiegespräch mit Marco ab. Dort klären wir, ob sich der Ablauf eignet und welcher Weg zu dir passt.